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Griechenland ist eines der Traumziele für Wildwasserpaddler: Einige der besten Flüsse Europas, dazu unerreichbare Klöster auf hohen Felstürmen, antike Orakelstätten und natürlich die Gastfreundschaft der Griechen und wilde wilde Natur.
Die Berge im Epirus sind bis 2.600 Meter hoch und die Flüsse gehören zu den schönsten Europas: eine Vielfalt an Streckenabschnitten, Schluchten und Klammen, die selbst erfahrenste Paddler und Pioniere wie Hans Matz immer wieder in Staunen versetzten. Türkisfarbenes Wasser, schneeweisse Felsen, Wasserfälle die von beiden Seiten in die Bäche regnen, tiefblaue Karstqellen, die plötzlich den Wasserstand vervielfachen...
Flüsse: Voidomatis, Vikos, Arachtos, Aoos sind nur einige der klangvollen klassischen Wildwasser Griechenlands. Der Charakter der griechischen Bäche ist vollkommen anders als z.b. auf Korsika. Griechanlands Wildwasser versteckt sich in imensen Schluchten, fernab der Zivilisation und reich an Wildwasser und unberührter Landschaft die nie ein Mensch (Paddler ausgenommen) betreten hat. Dabei ist Griechenland reich an unterschiedlichsten Abschnitten, wir können so nach Bedarf auswählen und je nach Wasserstand und Fortschritt den passenden Abschnitt befahren. Die Auswahl an Bächen und Abschnitten ist so groß, dass für jeden Könnensstand und alle Vorlieben, ob steil, ob schön, ob technisch, ob wuchtig fast immer der passende Abschnitt gefunden werden kann.
Klima: Durch die besondere Lage Griechanlands am Mittelmeer und weitaus südlicher gelegen als z.B. Slowenien oder Korsika, ist dort das Klima auch im Frühjahr schon angenehmer. Regnen kann es auch, aber genauso schnell sind die Wolken auch wieder weg.
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